Verbundenheit – Weichheit – Liebe

Ich hatte folgenden hilfreichen Gedankengang in den letzten Tagen:Wenn ich mich einsam fühle, heißt das, dass ich mich von anderen getrennt und nicht mit anderen Menschen (dem Lebendigen?) verbunden fühle. Und dann hilft es mir, in die Natur zu gehen.

Wenn ich mich verbunden fühle, gibt es noch etwas: dass ich mir erlaube zu lieben. Ich weiß überhaupt nicht, was lieben hier meint. Vielleicht meint es nur, diese Verbundenheit zu spüren und zu leben… sie zuzulassen…? Aber ich muss mir bewusst diese Erlaubnis geben und mich dafür entscheiden. Ich hatte eine Begegnung mit einem Mann und sie hat mich an etwas sehr schön Weiches erinnert. Dieses Weiche hat auch damit zu tun. Ist das der Ort, wo die Verbundenheit und dieses Lieben wohnt?

Das spannende ist, dass als ich mir erlaubt habe zu lieben, ich automatisch auch Liebe zu mir empfinde. 🙂

Erstellt: 28.11.2013

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